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Foto: Frank Heinen

Alles fing mit einer Idee von Nadine (Mr. and Mrs. Button) an und das Presse-Team vom CHIO Aachen hat in recht kurzer Zeit viel möglich gemacht. Mehrere Gesichter, die man aus der Social Media Szene des Reitsports kennt, trafen sich am vergangenen Wochenende um am Samstag einen tollen Tag zu veranstalten, an dem viele verschiedene Programmpunkte geboten worden sind! Vom Dressurunterricht bei Sönke Rothenberger über die verschiedensten Blogger-Vorführungen bis hin zum Springunterricht bei Olivier Philippaerts.

Am Freitag reisten die meisten von uns an und wir durften eine Tour über das Gelände mitmachen – da ich nun bereits das ein oder andere Mal in Aachen war, war es für mich zwar alles nicht neu, doch der Blick über das Gelände ist jedes Mal auf’s Neue etwas besonderes für mich und ich kriege Gänsehaut. Aachen ist für mich ein Ort, der in mir so viele verschiedene positive Emotionen weckt, ich habe seit ich das Gelände das erste Mal betreten habe nur schöne Erlebnisse gehabt, die mich persönlich sehr glücklich machen und gleichermaßen habe ich auch beruflich gesehen hier einen tollen Moment nach dem nächsten erleben dürfen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen auf dem CHIO Gelände sind wir alle in unser Hotel gegangen, wo sich ein paar von uns noch an die Bar gesetzt haben. Untergekommen sind wir im Hampton by Hilton, die uns schöne Zimmer bereitstellten und am nächsten Tag ein leckeres Frühstück servierten – die bekanntlich wichtigste Mahlzeit des Tages, sodass wir alle gut gelaunt, gesättigt und zufrieden in den spannenden Tag starten konnten.

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Der erste Programmpunkt am Samstag war ein Talk mit Sönke Rothenberger, an dem ich nicht teilgenommen habe, um Jim von Nadine fertig zu machen, die nämlich im Anschluss eine Dressurstunde bei Sönke reiten sollte. Die darauffolgenden drei Dressur-Unterrichtseinheiten waren für mich einfach nur klasse. Es war unglaublich faszinierend zu sehen, wie Sönke Rothenberger sich auf jedes einzelne Pferd-Reiter-Paar einstellen konnte, unabhängig von dem unterschiedlichen Leistungsniveau Tipps geben konnte und so jeder Reiter gezielt Tipps erhalten hat. An dieser Stelle also auch einfach mal ein riesiges Lob an ihn, der souverän alle betreut hat, sich Zeit genommen hat und für jeden verschiedene Ansätze parat hatte. Dass er ein begnadeter Reiter ist wissen wir alle – doch das ist noch lange kein Garant für einen guten Lehrmeister. Dass er beides kann, macht ihn für mich nur noch sympathischer.

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Nach dem Dressur-Block folgten diverse Blogger-Aufführungen, auf die dann wiederum die Springstunde bei Olivier Philippaerts folgte. Wirklich spannend, was er mit fünf Sprüngen erklären, zeigen und verbessern konnte. Eine ganz einfache Übung, die sich jeder daheim selbst aufbauen kann! Die Springstunde haben wir auch etwas intensiver mit der Kamera begleitet und anschließend noch ein paar Worte von Olivier Philippaerts einfangen können, die bald in einer kurzen Videosequenz auf Instagram auf dem Account vom HCJ Magazine zu sehen sein wird.
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Eigentlich war den Tag über viel mehr geplant – doch da wir selbst nicht so richtig wussten, was uns erwartet, haben wir uns erst einmal ein wenig treiben lassen, um überhaupt einmal zu sehen, in welche Richtung alles geht. Gerne hätte ich noch ein paar Blogger interviewt, doch dazu kam es nicht so richtig – ehrlich gesagt, weil ich die Mädels so selten sehe und mich unfassbar gefreut habe, mit ihnen zu quatschen, Zeit zu verbringen und dabei ganz vergessen habe, sie für Interviews zu filmen. Statt einzelnen Blogger-Interviews haben Josy und ich für euch ein schönes Follow Me Around gedreht, welches noch in der Bearbeitungsschlange steht. Vorab müssen allerdings noch zwei Videos online, die allerdings noch gedreht werden müssen, da sich wie bereits in meinem vorherigen Post angekündigt mein YouTube-Kanal wandelt!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es wirklich super schöne zweieinhalb Tage waren und dass ich mich auf das nächste Jahr freue – es ist schön zu sehen, dass wir miteinander alle so lieb umgehen und dass Themen wie Neid und Missgunst eigentlich keine Rolle spielen. Vor allem bin ich froh, dass ich mittlerweile ein paar von den Mädels zu meinen Freundinnen zählen kann, mit denen ich auch abseits der Social Media Events Zeit verbringe und mich über Gott und die Welt austausche.