This year I feel ready for the show season for the first time. The last few years have been marked by my attempts to somehow balance riding and my job. Well, for the first month and a half it’s still a bit quiet this year and I’ve taken advantage of that to enter a lot of classes. Of course I’m really looking forward to the upcoming season and hope that we can do some shows, on the other hand I’m also nervous, because of course I have certain expectations for myself! No unrealistic expectations, but I don’t want to go to the show just for fun.

We will start with A* and A** classes – our last show together was at the beginning of September (1.20 m level) and unfortunately Civa injured herself there and so we didn’t finish our last show with the best experiences. Now Civa is fit again, I feel safe and self-confident and am determined to take this mantra with me into the show situation. At the moment I have entered for six classes on three days at three different shows and two of them will already be in January. On the first weekend I will still take things easy and slow, but on the second I already have Max with me, who will shoot videos. I’m curious to see how I’ll deal with the situation, because as I indicated yesterday I’m actually quite a shy person, it won’t be easy not to draw attention to myself when Max is walking behind me with his equipment.

Of course, I have set myself clear athletic goals for this year and also intend to achieve them. So this season I want to reach 10 placements in A class (around 1 meter) and 5 placements in L class (up to 1,15 meter) and I want to have at least 200 ranking points on my account. A quite ambitious goal, considering how little times I went to shows over the last few years, which means I have to do a lot more this year to reach my goals. But the goals are also realistic, considering that I have already ridden six A-classes in less than a month. So now I have to keep training, organize my everyday life and find the balance between job and sports, which I haven’t been able to do over the last few years.

Dieses Jahr fühle ich mich zum ersten Mal bereit für die Turniersaison. Die letzten Jahre waren geprägt von meinen versuchen, irgendwie Reiten und meinen Job unter einen Hut zu bringen. Nun, die ersten eineinhalb Monate ist es in diesem Jahr noch ein wenig ruhig und das habe ich ausgenutzt, um fleißig zu nennen. Natürlich freue ich mich tierisch auf die anstehende Saison und hoffe, dass wir das ein oder andere Turnier mitnehmen können, auf der anderen Seite bin ich auch aufgeregt, denn natürlich habe ich auch gewisse Erwartungen an mich selbst gestellt! Keine unrealistischen Erwartungen, dennoch möchte ich nicht nur aus Jux und Dollerei zum Turnier fahren.

Anfangen tun wir erst einmal mit A* und A** Springen – unser letztes gemeinsames Turnier war Anfang September (1.20 m Niveau) und leider hat Civa sich dort verletzt und so beendeten wir unser letztes Turnier nicht mit den besten Erfahrungen. Nun ist Civa wieder fit, ich fühle mich sicher und selbstbewusst und bin fest entschlossen, dieses Mantra mit in die Turniersituation zu nehmen. Aktuell habe ich sechs Prüfungen an drei Tagen auf drei verschiedenen Turnieren genannt und im Januar geht es bereits auf zwei von ihnen. Am ersten Wochenende werde ich noch in Ruhe unterwegs sein, am zweiten jedoch habe ich bereits Max dabei, der Videos drehen wird. Ich bin gespannt, wie ich mit der Situation umgehen werde, denn wie ich gestern schon angedeutet habe bin ich eigentlich ein recht schüchterner Mensch, es wird nicht leicht sein, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn Max mit seinem Equipment hinter mir her läuft.

Natürlich habe ich mir für dieses Jahr klare, sportliche Ziele gesetzt und gedenke auch, diese zu erreichen. So möchte ich in dieser Saison 10 Platzierungen in A Springen und 5 Platzierungen im L Springen erreichen und am Ende mindestens 200 Ranglistenpunkte auf meinem Konto stehen haben. Ein recht ambitioniertes Ziel, wenn man bedenkt, wie wenig ich die letzten Jahre auf’s Turnier gefahren bin, das heißt ich muss dieses Jahr viel mehr los, um meine Ziele zu erreichen. Gleichermaßen sind die Ziele jedoch realistisch, bedenkt man, dass ich in knapp einem Monat bereits sechs A Springen geritten bin. Jetzt heißt es also weiter trainieren, meinen Alltag organisieren und die Balance zwischen Job und Sport finden, was mir die letzten Jahre nicht gelungen ist.