An diesem Beitrag saß ich Ewigkeiten, denn mir fehlten teilweise die richtigen Worte, so viele Ansätze, so viele Gedanken und Gefühle und mir ist bewusst, dass dieser Beitrag bei vielen Außenstehenden auf Unverständnis stoßen wird, da ich mich hier einem Thema und einer Meinung widme, die teilweise recht unpopulär sind. Wer mich länger verfolgt der weiß, dass Caesarion seit 2012 an meiner Seite ist. Seit 2014 ist er mein eigenes Pferd und ist damit das erste Pferd, welches ich von meinem eigenen Geld gekauft habe – mit ihm habe ich mir einen großen Traum erfüllt. Mich verbindet mit diesem Pferd unheimlich viel, wir sind zusammen gewachsen und er kam fast roh bei mir an, springt mittlerweile Serienwechsel, läuft Arbeitspirouetten und ist im Allgemeinen ein Schatz. Dennoch habe ich mich entschlossen, ihn zur Verfügung zu stellen und habe in der Tat meinen Frieden mit der Entscheidung gemacht.

Ich möchte diesen Beitrag chronologisch beginnen, denn viele verschiedene Ereignisse haben zu dieser Entscheidung geführt und viele dieser Situationen sind niemandem außer meinem privaten Umfeld bekannt, da ich darüber nie öffentlich gesprochen habe. Als Caesarion damals in mein Leben trat, kaufte ihn mein ehemaliger Freund für sich selbst. Beim Probereiten beim Verkäufer hieß es, er wäre nicht angesprungen, beim Freispringen sprang er allerdings die Ständer aus und überzeugte mit einer enormen Sprungkraft und tollen Technik. Auf gut Deutsch gesagt hat er uns beide absolut vom Hocker gerissen und im naiven Leichtsinn versuchten wir auch keinen Sprung auf ihm. Nachdem er bei uns war ging das Drama los: der ruhige Caesarion verwandelte sich in einen absolutes Biest, buckelte und brach seinem Besitzer den Mittelhandknochen. Ich selbst flog regelmäßig von ihm runter, weil er aus heiterem Himmel unkontrolliert anfing zu buckeln. Er trabte beispielsweise locker die lange Seite runter und ohne jede Vorwarnung ging er auf die Hinterbeine, drehte sich um 180 Grad und buckelte davon. Zwei Monate nachdem er bei uns war, wollten wir langsam mit Stangenarbeit anfangen. Kaum sah er die Stangen am anderen Ende der Halle weigerte er sich auch nur in die Nähe der Stangen. Nach einer Weile fanden wir durch Zufall sein Verkaufsvideo bei YouTube, welches nicht in der Verkaufsanzeige war, in diesem sah man ihn einen Parcours springen – ein nicht angesprungenes Pferd sieht unserer Meinung nach anders aus und sein Verhalten in Kombination mit diesem Video ließen vor allem darauf schließen, dass er nicht die besten Erfahrungen gemacht hat, ansonsten verstehe ich nicht, warum man sagen sollte, er hätte unter dem Reiter bisher keinen Sprung gemacht, wenn es Videomaterial gibt, welches etwas anderes beweist. Da er zu dem Zeitpunkt allerdings bereits ein halbes Jahr bei uns war und wir ihn trotz seiner Kapriolen doch in unser Herz geschlossen haben, wollten wir ihn nicht wieder hergeben und beließen es dabei. Wir kontaktierten den Händler nicht von dem er kam.

Anfangs warf er mich vor fast jedem Sprung ab. Er hielt auch nicht „fair“ an, sondern lief mit gespitzten Ohren auf den Sprung zu und „sprang ab“, doch statt den Sprung zu überwinden drehte er sich einfach auf der Hinterhand und sprang weg. Als ich irgendwann lernte, mich richtig an ihm festzukrallen, sodass ich nicht mehr fiel, sprang er und hielt direkt nach dem Sprung an, sodass ich ständig nach dem Sprung unten lag. Ich habe mich durchgekämpft und mir immer wieder den Sand abgeklopft. Caesarion bescherte mir geprellte Rippen, blutige Nasen, blaue Flecken ohne Ende und noch weitere Verletzungen, bis wir unseren ersten Parcours unbeschadet überstanden haben. 2014 war es so weit und wir kamen durch ein A* und am Folgetag durch ein A** Springen durch – mit Glück, denn auf dem Turnier gab es nur Stangen, keine Planken und keine Unterbauten, dennoch war es ein unfassbarer Erfolg und ich weinte vor Freude.

Wer die Kommentare in dem Video anhört kann sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie viel Zeit, Arbeit, Tränen und Momente voller Verzweiflung in diese Nullrunde geflossen sind. Sie war mein erster Lichtblick nach zwei Jahren. Leider ging es ab da nicht identisch gut weiter, es platzte niemals der Knoten bei ihm. Ich erinnere mich an ein Turnier in Friedrichshulde, wo er im A** Stilspringen Null ging, im darauffolgenden A** Zeitspringen, wo ich ebenso ritt wie im Stil, da ich mit ihm nie auf Zeit geritten bin, um ihn nicht zu verunsichern, an der identischen Linie (lange Seite weißer Steil mit sieben Galoppsprüngen auf einen blauen Plankensprung) stoppte und sich weigerte, den Plankensprung zu springen, den er eine halbe Stunde vorher ohne mit der Wimper zu zucken gesprungen war. Turniere waren immer entweder fantastisch oder unfassbar deprimierend – dazwischen gab es nichts. 2016 landete ich schließlich mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus.

Auch daheim ist Caesarion nie ein berechenbares Pferd gewesen. Er ist so unfassbar lieb und goldig in seiner Art und gleichermaßen weiß man nicht immer, woran man bei ihm ist. Hinzu kommt, dass er unheimlich schlau ist und sich schnell Auswege parat legt. Während ich in der einen Stunde über den Wassergraben springe, stoppt und buckelt er wegen eines Cavalettis zwei Tage später. Während er auf dem Turnier noch nie vorm Wassergraben angehalten hat, kann er zu Hause nicht einmal an ihm vorbei traben. Das klingt vermutlich im ersten Moment so als wäre er ein ganz grässliches Pferd – das ist er definitiv nicht, sonst hätte ich nicht so lange an ihm festgehalten und hätte auch nicht so eine tiefe Verbindung zu ihm. Meine Mutter hat unheimliche Angst vor Pferden gehabt, es war eigentlich undenkbar, dass sie jemals auf eines aufsteigen würde. Obwohl sie mich 2014 bekniete, ihn nicht zu kaufen, weil sie Angst vor ihm hatte und ich regelmäßig verletzt war, saß sie irgendwann auf ihm und hatte Longenstunden auf ihm, die er artig und ohne Zwischenfälle mit ihr absolvierte. Das ist das Dilemma mit ihm, er ist ein Verlasspferd durch und durch und dann wiederum nicht mehr. Er ist für mich etwas ganz besonderes, was mir meine Entscheidung umso schwerer gemacht hat. Doch er hat diese Eigenschaften, die er vermutlich niemals ablegen wird und trotz verschiedenster Trainingsmethoden, Verzicht oder Teilnahme an Turnieren und auch anderen Reitern konnten wir keinen nennenswerten Erfolg verbuchen. Mit ihm fängt man gerade was diese Themen (wie den Wassergraben) angeht immer wieder bei Null an, es hat nie einen Lerneffekt gegeben und alles, woran man in der einen Springstunde gearbeitet hat, war in der kommenden wie weggeblasen. Wenn er an einem Tag den grünen Sprung nicht springen mag, springt er ihn beim nächsten Mal ohne zu überlegen, dafür springt er den gelben Sprung auf Gedeih und Verderb nicht mehr, welcher ihn vorher nie interessiert hat. Diese Reaktionen kommen aus dem Nichts heraus.

Als ich in die Verhandlungen mit Dänemark ging war ursprünglich die Überlegung, auch ihn mitzunehmen. Ein Video löste in mir allerdings Unwohlsein aus, ein Gefühl, was ich bis dahin in der Form gar nicht kannte. Auf dem Video von einer Reiterin aus Dänemark war der Parcours zu sehen, in welchem drei Wassergräben lagen. Mir zog sich der Magen zusammen, da die vergangenen Jahre mich gelehrt haben, dass es nicht besser werden wird und wir vermutlich schon auf dem Zenit unserer Möglichkeiten angekommen waren. Nicht vom Vermögen her, aber von der Einstellung, was mir auch mehrere versierte Außenstehende sagten: das größte Talent nützt nichts, wenn man es nicht einsetzen kann oder möchte. So sprach ich mit einer Freundin – nicht wirklich im Ernst – darüber, dass ich so mit mir hadere, ihn auf keinen Fall verkaufen oder abgeben möchte. Ich sagte, ich würde ihn zur Verfügung stellen wollen, traue mich aber nicht jemanden zu suchen, da aufgrund des Blogs zu viele Leute darauf aufmerksam werden würden und ich Sorge hatte, dass ich die guten Angebote nicht von den „unechten“ Angeboten unterscheiden könne und ich wollte auch kein wildes Herumreiten auf Caesarion organisieren. Außerdem wollte ich in Zeiten von Social Media mein Pferd nicht an jemanden abgeben, der ihn auf den sozialen Seiten zeigt. Nicht, weil ich etwas zu verbergen habe, sondern ehrlich gesagt aus Egoismus. Bei all den negativen Erlebnissen mit Caesarion ist er doch über die Jahre mein treuer Begleiter gewesen und wenn ich traurig war, bin ich zu ihm in die Box gegangen und zu keinem anderen Pferd. Ich wollte einfach nicht ständig Fotos und Videos von ihm sehen oder dass der Übergang von mir zu seiner neuen Reiterin im Internet so breit getreten werden würde. Auch wollte ich niemanden, der der Meinung ist, sich an ihm versuchen zu müssen und ihn im Parcours einer Therapie zu unterziehen. Gerade weil es nicht zur Debatte steht, ihn zu verkaufen, wollte ich auch einfach nicht, dass mein Pferd am Ende gar nicht mehr läuft, weil jemand mit ihm wilde Sachen veranstaltet hat. Ich habe eine Verantwortung für ihn und dieser wollte ich in jeder Hinsicht nachkommen, ob nun bei mir oder bei wem anderes im Stall.

Als ich diese Wünsche und Bedenken mit einer Freundin teilte sagte diese „oder du gibst ihn einfach mir“. Der Satz war ausgesprochen und wir beide nahmen ihn glaube ich anfangs nicht für voll. Eine Woche später rief ich sie allerdings an und sagte, dass ich seitdem daran denke und mir nicht sicher bin, ob ich das möchte, wie das denn aussehen könnte und wie wir verbleiben würden. Wir telefonierten mehrfach, überlegten, besprachen alles – auch unangenehme Situationen – bis ins letzte Detail und so reifte nach und nach bei uns beiden der Entschluss, dass Caesarion nun zu ihr gehen sollte. Im Juli war es dann so weit und Caesi verließ mich.

„Du hast eine seltsame Art deinen Pferden zu zeigen, dass du sie liebst“ war einer der Kommentare, der mich ein wenig traf. Ansonsten waren die Reaktionen durchweg neutral. Für mich bedeutet Liebe nicht, dass ich krampfhaft an etwas festhalte. Für mich bedeutet Liebe, dass ich auch loslassen kann, wenn es am Ende für beide besser ist. An dem Tag, an dem ich Caesarion aufgehalftert und aufgeladen habe, habe ich einem meiner besten Freunde für eine ganze Weile auf Wiedersehen gesagt. Das tat natürlich weh, gleichermaßen war ich erleichtert – wer unseren Weg verfolgt hat weiß auch, dass Caesarion regelmäßig krank oder verletzt war und wir ständig von vorne anfangen mussten. Über die Jahre hat mir all das so viel Kraft geraubt und mich auch das ein oder andere Mal in frage stellen lassen, weswegen ich diesen Sport überhaupt noch betreibe.

Nun ist er bei seiner neuen Reiterin, gehört allerdings weiterhin mir und ich nehme an seinem Alltag teil. Ich kriege lange Sprachnachrichten, Fotos und bin unheimlich froh über diese Entwicklung. Ist er nun plötzlich ruhiger und nicht mehr schreckhaft? Nein, tatsächlich ist er das nicht. Aber seine neue Reiterin hat viel weniger Druck als ich, denn natürlich ist es so, dass wenn man sich jahrelang an seinem Pferd die Zähne ausbeißt, man sich fragt, warum man sein eigenes Pferd nicht reiten kann – es ist schließlich das eigene Pferd und das müsse man ja reiten können. Zumindest suggeriert uns das die Reitergesellschaft. Wir plädieren immer dafür, dass Pferde und Reiter individuell sind, dass jeder seinen eigenen Charakter und seine eigenen Stärken und Schwächen hat. Gleichermaßen sind so viele ausgesprochen ignorant wenn ein Reiter sich von seinem Pferd trennt, ob nun zum Verkauf oder so wie ich es nun getan habe. Nach jahrelangem Hin und Her, Niederschlägen und Aufschwüngen gebe ich nun ganz offen zu: ich konnte das nicht mehr. Ein Nackenschlag jagte den nächsten und mit der Zeit war ich mit meiner Kraft am Ende. Mir ist bewusst, dass ich mich mit dieser Aussage nun sehr angreifbar mache, doch mir ist es wichtig, auch diese Seite einmal zu beleuchten. Verantwortung zu übernehmen bedeutet das Beste für beide Parteien zu wollen und in meinem Fall auf mein Glück zu verzichten, mein Pferd bei mir zu haben, um ihn einer Reiterin zu geben, die mit ihm alles ganz entspannt angeht und die mit ihm im Dressurviereck unterwegs ist. Diese Lockerheit hatte ich am Ende nicht mehr, weswegen auch Civa in mein Leben gekommen ist. Mit Civa an meiner Seite ist Caesarion im Allgemeinen etwas zurückgetreten was die Turniere anging – was mir auch übel genommen worden ist, da die meisten Caesi nur als den süßen Wallach mit den Knopfaugen von Instagram kennen und mir schnell unterstellten, er wäre mir plötzlich egal. Dabei war der Verzicht auf die Teilnahme an Springprüfungen ein Segen für ihn. In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass Caesarion gerne ein „Freizeitpferd“ ist und an der Dressurarbeit Spaß hat. Ich selbst jedoch bin ganz ehrlich: mir macht Dressur keinen Spaß. Natürlich ist Dressurarbeit wichtig, doch jeder Reiter weiß: Dressur zum gymnastizieren der Pferde und Dressur mit dem Fokus auf eine tolle Darbietung im Viereck sind zwei Paar Schuhe. Das heißt ich müsste mich in etwas zwängen, von dem ich weiß, dass ich es gar nicht mag. Es ist vorprogrammiert, dass ich nie voll bei der Sache wäre oder locker und geschmeidig durch die Halle oder über den Platz schweben würde. Klingt egoistisch? Ich denke, dass es egoistischer wäre, Caesarion nur bei mir zu behalten, um ihn bei mir zu behalten. Ich bin mit ihm selbst Dressurprüfungen bis zur Klasse L geritten, wir haben ein paar Schleifen aus Dressurprüfungen an der Wand hängen und dennoch: es ist einfach nicht meine Welt, ich habe mich bemüht und musste feststellen, dass ich das einfach nicht möchte und es mir keinen Spaß macht.

Nun sind wir am heutigen Tag angekommen, wo Caesarion mit seiner neuen Reiterin schon eine Schleife in der A Dressur abholen konnte. Sie berichtet mit so einer Komik über seine kleinen Aussetzer (Angst vor dem Richterhaus, einen plötzlich gruseligen Anhänger, ….), dass ich immer herzlich lachen muss und mich freue, dass Caesi bei jemandem gelandet ist, den ich erstens unheimlich gerne mag und zweitens den er nicht aus der Ruhe bringen kann. Ich weiß, dass er gut aufgehoben ist, bleibe seine Besitzerin, nehme an seinem Alltag teil und dennoch ist er eigentlich das Pferd von jemand anderem. Schnell vermenschlicht man unsere Tiere und ich möchte unseren vierbeinigen Gefährten auch nicht absprechen, dass sie Gefühle für uns Menschen hegen, ganz im Gegenteil, ich glaube, dass Tiere unheimlich viel und intensiv fühlen können. Dennoch ist es so, dass mein lieber Caesi, der mir jahrelang entgegen gewiehert hat, wenn ich in den Stall gekommen bin, an meiner Kapuze geknabbert hat und mir mit „Küsschen“ meine Frisur verstrubbelt hat nun jemand anderem entgegen wiehert. Und obwohl ich dieses Pferd immer noch so tief in meinem Herzen habe und mir Fotos und Erinnerungen von ihm teilweise einen Kloß im Hals bescheren, so ist es doch auch gut und ich kann mich ehrlich und aus den tiefen meiner Seele für ihn und auch für meine Freundin freuen, dass es so gut klappt.

Ich glaube, dass Caesarion und ich bis zu einem bestimmten Punkt super zusammengepasst haben. Das denke ich wirklich, ich weiß, dass wir eine besondere Verbindung hatten und ich bin mir auch sicher, dass diese immer bleiben wird. Doch gleichermaßen bin ich auch realistisch genug zu sehen, dass ein anderer Reiter vielleicht besser auf ihn passt. Das hat nichts mit Können, Erfahrung oder sonst etwas zu tun, sondern meines Erachtens viel mit den unterschiedlichen Charakteren und auch, wenn es mit ihm und mir doch oft gut geklappt hat, so habe ich das Gefühl, dass die Einstellung seiner neuen Reiterin besser zu ihm passt. Bin ich dadurch automatisch ein schlechter Reiter, weil ich mich nicht auf ihn einstellen kann? Nein, das denke ich nicht, denn mit Civa klappt es ja einwandfrei, ich denke eher, dass es sich hierbei um eine Topf und Deckel Geschichte dreht. Caesarion ist angekommen und seine neue Reiterin wusste auch ganz genau, worauf sie sich einlässt, da sie und ich schon so oft über ihn geredet haben, lange bevor ich überhaupt auf die Idee kam, ihn „wegzugeben“. Ich bin unendlich dankbar für diese Konstellation und weiß auch zu schätzen, wie viel Glück wir hatten, dass ich mich von meinem Pferd nicht trennen muss und er immer noch „bei mir“ ist, es ihm aber dennoch gut geht und mir seiner neuen Reiterin alles passt. Das ist nicht immer so und mir ist bewusst, dass es uns, Caesarion und mich, nicht besser hätte treffen können.

Meinen Frieden habe ich mit dieser Geschichte gemacht und so wird Caesarion auch nach meiner Rückkehr nach Deutschland nicht zu mir zurückkommen. Wann er zurück kommt weiß ich nicht. Diese Entscheidung mag vielleicht nicht für alle Außenstehende das Gelbe vom Ei sein – doch am Ende des Tages sind in diese Entscheidung zwei Menschen und ein Pferd involviert, denen es allen dreien super geht. Das ist die Hauptsache.